Janssons Versuchung

Original: Janssons Frestelse (Eine bekannte und beliebte Schwedische Spezialität!

Zubereitung Janssons Versuchung (Janssons frestelse)

  1. Die Kartoffeln schälen und grob raspeln.
  2. Den Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen. Die Zwiebeln schälen und  hacken. Eine Auflaufform einfetten.
  3. Die Kartoffeln abwechselnd mit den Zwiebeln und den Anchovisfilets in die Auflaufform füllen. Oberste Schicht sollten Kartoffeln sein. Anchovismarinade aufbewahren.
  4. Den Auflauf mit Anchovismarinade und der Hälfte der Sahne begießen. Dann Paniermehl darüber streuen und Butterflöckchen darauf setzen. Den Auflauf 50–60 Minuten im Ofen backen. Nachder Hälfte der Zeit den Rest der Sahne zugeben.

Kartoffelfladen

  1. 1.

    100 ml lauwarmes Wasser mit dem Honig in ein Schüsselchen geben, die Hefe hineinbröckeln, mit dem Honig auflösen und ca. 10 Min. ruhen lassen, bis sie Blasen bildet.

  2. 2.

    Inzwischen die Kartoffeln pellen und reiben. Mehlmischung, Salz, Brotgewürz und 250 g geriebene Kartoffeln in einer Rührschüssel mischen. Anschließend das Hefewasser zugeben und alle Zutaten in der Schüssel mit den Knethaken des Handrührgeräts verkneten.

  3. 3.

    Nach und nach 200 ml lauwarmes Wasser zugeben, bis der Teig eine geschmeidige Konsistenz hat. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 45 Min. gehen lassen.

  4. 4.

    Inzwischen den Emmentaler reiben. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 220° vorheizen.

 
5.

Den Teig auf das Backpapier geben und mit dem mit Reismehl bestaubten Nudelholz auf Größe des Blechs ausrollen. Den Fladen mit Emmentaler bestreuen und mit den Zwiebelringen belegen. Die restlichen Kartoffeln aufstreuen, den Fladen kräftig mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen und im heißen Backofen (Mitte) 30 Min. backen

 

Kartoffel-Kohlrabiauflauf

  1. 1.

    Den Backofen auf 200° vorheizen. Die Kartoffeln gründlich unter kaltem Wasser abbürsten und in Salzwasser in ca. 20 Min. knapp gar kochen. Abgießen, ausdampfen lassen, pellen und in Scheiben schneiden. Während die Kartoffeln kochen, den Kohlrabi schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Kohlrabi in der Brühe ca. 10 Minuten dünsten. Abgießen und die Brühe dabei auffangen.

  2. 2.

    Die Zwiebel schälen und klein würfeln. Den Schinken in ca. 4 cm lange Streifen schneiden. 2 TL Butter in einem Topf zerlassen und die Zwiebel darin andünsten. Das Mehl darüberstäuben und unter Rühren anschwitzen. Zuerst die Brühe, dann die Sahne nach und nach unterrühren. Die Béchamelsauce mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen. Den Käse reiben.

  3. 3.

    Eine Auflaufform mit der übrigen Butter fetten. Kartoffeln, Kohlrabi und Schinken abwechselnd einschichten. Die Sauce gleichmäßig darübergießen und den Käse darüberstreuen. Den Auflauf im Ofen (Mitte) ca. 20 Min. backen. Inzwischen die Petersilie waschen, trocken tupfen und die Blätter abzupfen. Den Auflauf aus dem Ofen nehmen und mit Petersilie bestreut servieren.

Omas Kartoffel-Pfannkuchen

 Dafür 1 kg Kartoffeln schälen und grob raspeln. 4 EL Mehl, 4 EL Paniermehl, 1 Msp. Backpulver, 3 Eier und 1 gehackte Knoblauchzehe unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Muskatnuss und etwas Majoran würzen. Aus dem Teig in heißem Öl knusprige Pfannkuchen backen.

Sehr gut ist auch die Variante aus gekochten Kartoffeln:

Dafür aus 1 Kg gekochten Kartoffeln (kalt), 8 EL Mehl, 3 Eiern, etwas Backpulver, nach Geschmack Knoblauch, Salz, Pfeffer, Muskat und Majoran würzen.

Meine Oma hat daraus 1/2 cm dicke, im Durchmesser ca. 13 cm Puffer geformt und diese dann auf der heißen Ofenplatte gebacken. Beim Backen wurden sie mit einem Büschel frischem Salbei in Öl getaucht bestrichen.

Pizza-Pfannkuchen

Zutaten für 3 Portionen

  • 800 ml Milch
  • 400 g Mehl
  • 3 Eier
  • 1 Glas Tomatensauce oder Tomatenmark
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 frische Tomaten
  • 1 handvoll schwarze Oliven
  • 1 grüne Paprika
  • 2 Stücke Büffelmozzarella
  • 15 Scheiben Salami 
  • Salz
  • Pfeffer
  • Italienische Gewürze

Zubereitung

  1. Waschen und schneiden Sie das Gemüse in kleine Ringe. Den Büffelmozzarella in Scheiben schneiden. Beides griffbereit beiseite stellen.
  2. Verrühren Sie nun das Mehl, die Eier, die Milch und die Gewürze zu einem glatten Pfannkuchenteig.
  3. Jetzt etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Ist das Öl heiß, geben Sie den Pfannkuchenteig hinein und backen Sie ihn kurz von beiden Seiten.
  4. Die Hitze etwas reduzieren und die Tomatensoße mit einem Löffel auf dem Pfannkuchen verteilen. Direkt im Anschluss den in Scheiben geschnittenen Mozzarella auf den Teig geben und auch das Gemüse darauf verteilen. Einige Scheiben Salami runden den Pizzapfannkuchen nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich ab. 
  5. Nun noch den Pizzapfannkuchen mit etwas Origano bestreuen und bei Oberhitze kurz backen.
  6. Nach einer Backzeit von ungefähr 4 Minuten sollte der Käse auf der Pizza zerlaufen sein und der Pizzapfannkuchen kann serviert werden.
  7. Wers noch würziger mag kann noch mit Kapern und Sardellenfilets in Öl belegen!

Auberginenauflauf

  • 250 g Beefsteakhack
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 300 g Auberginen
  • 400 g stückige Tomaten
  • 1/2 TL Kräuter der Provence
  • Salz und Pfeffer
  • 70 g Schafskäse (9 % Fett)

Auberginenauflauf zubereiten:

 

Würfeln Sie zunächst die Knoblauchzehe und die Zwiebel. Anschließend braten Sie laut "Bild der Frau" das Beefsteakhack gemeinsam mit dem Tomatenmark und dem gewürfelten Gemüse krümelig. Geben Sie 250 Gramm stückige Tomaten hinzu, würzen Sie die Mischung mit Kräutern der Provence, Salz und Pfeffer und lassen Sie das Ganze etwa fünf Minuten köcheln. Jetzt sind die Auberginen an der Reihe: Schneiden Sie die Früchte in ein Zentimeter dicke Scheiben und braten Sie sie in einer Pfanne ohne Fett.

Anschließend können Sie die Scheiben salzen und pfeffern. Zum Schluss geben Sie die Auberginen mit der Hackfleisch-Tomatensoße und weiteren 150 Gramm stückigen Tomaten in eine Auflaufform. Bestreuen Sie das Ganze noch mit Kräutern der Provence und verteilen Sie den Schafskäse darauf. Nach etwa 20 Minuten im 180 Grad heißen Ofen können Sie Ihren Auberginenauflauf auch schon genießen.

Mangold mit Rosinen und Mandeln

  1. Rosinen mit kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten einweichen. Abgießen.
  2. Brot entrinden und in Würfel schneiden. Die Hälfte des Öls heiß werden lassen und die Brotwürfel darin goldgelb anbraten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Mandelsplitter in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten.
  3. Mangold putzen, waschen und abtropfen lassen. Die harten Stiele auslösen und die Blätter zerkleinern. Knoblauch abziehen und durch die Presse drücken. Restliches Öl in der Pfanne erhitzen. Mangold und Knoblauch zugeben und bei starker Hitze unter Rühren die Mangoldblätter zusammenfallen lassen.
  4. Rosinen unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kreuzkümmel abschmecken. Mit Croûtons bestreuen. Nach Belieben gewürfelte Chorizo darüberstreuen und sofort servieren.

TIPP: Anstelle von Chorizo kann man auch eine luftgetrocknete Paprikasalami ungarischer Art verwenden.

Gemischter Sterz

Der Sterz wird in diesem Rezept mit Käferbohnen und Speck zubereitet. Gemischter Sterz ist eine Spezialität aus Österreich.

2

  EL Bohnenkraut, gehackt
50 g Butterschmalz
150 g Käferbohnen, getrocknet
150 g Roggenmehl
0.5 TL Salz
150 g Speck, durchwachsen
750 ml Wasser
120 g Weizenmehl
1 Prise Zucker
1 Stk Zwiebel
  1. Käferbohnen am Tag zuvor in lauwarmen Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Bohnen mit samt dem Einweichwasser zum Kochen aufstellen und 1 h kochen.
  2. Das Bohnenkraut und den Zucker einrühren und nochmal 1/2 Stunde weichkochen, dann salzen. Käferbohnen abseihen, dabei das Kochwasser auffangen.
  3. Die gemischten Mehlsorten ohne Fett in einer Pfanne leicht rösten, bis es duftet. Ca. 400ml des heißen Kochwassers nach und nach dazu rühren bis das Mehl die Flüssigkeit aufgesogen hat.
  4. Schmalz heiß werden lassen und den Bohnensterz damit übergießen. Hitze zurückschalten und den Sterz mit 2 Löffeln in grobe Stücke zerteilen, noch etwas ziehen lassen. Die gekochten Käferbohnen unterheben.
  5. Speck in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Speck in einer Pfanne auslassen, Zwiebeln darin anrösten und alles über den Sterz gießen.

Scherauer Hofpfanne

Ein bayerisches Schmankerl

 

Die Basis der Scherauer Hofpfanne bildet Schweinegeschnetzeltes mit Pilzen in Rahmsoße.

Dieses wird in eine Auflaufform gegeben und mit Kartoffelkloßteig halb und halb bedeckt. darauf geben Sie reichlich geriebenen Bergkäse, eine Hand voll Semmelbrösel und Butterflöckchen. Das ganze nun bei 180°  30 Min. überbacken!

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Südtiroler Kasnocken

Siehe unter Vegetarisch!

Pimp my Pizza

  • 1      TK-        Pizza (Spinaci)
  • 30    g             Gorgonzola
  • 40    g             Salami
  • 1                      Handvoll Rucola
  • 1      EL           Balsamicocreme

Pizza mit Salami und Gorgonzola belegen, bei 220° backen, mit grob gehacktem Rucola bestreuen, mit Balsamico beträufelt servieren.

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Pizzateig

  • 220     g    Mehl
  • 1                Ei
  • 125     g     Quark
  •                   Salz
  • etwas        Olivenöl
  • 1/2            Tüte Trockenhefe

Wie Hefeteig mischen, kneten und gehen lassen!

Pizza

Ich liebe die italienische Küche. Sie ist abwechslungsreich, schmackhaft und interessant. Ich denke an die tollen Nudelgerichte mit fantasievollen Soßen, die Meeresfrüchte und außergewöhnlichen Fleischgerichte.

Was ich nicht liebe in der italienischen Küche ist, was die meisten Pizzerien uns als italienische Pizza anbieten:  Einen billigen Käseersatz, der mit Käse nichts zu tun hat, schwarz gefärbte Oliven, die fürchterlich schmecken, Schinken der nie einen Schinken gesehen hat. Er besteht aus gepökelten Schweinefleischresten, die gepresst, und als Schinken verkauft werden!  Außerdem billigste Salami von minderer Qualität. Für so eine Billigproduktion zahlen Sie dann meist um die € 8,00. Und das bei einem Wareneinsatz von höchstens € 0,50. Das entspricht einem Aufschlag von 1700%. Eine übliche Kalkulation bei Speisen liegt bei 150 – 200%. Selbst wenn der Italiener für seine Pizza nur beste Zutaten verwendet, kommt er noch immer zu einem Warenaufschlag von 800% ! Bei Pizza, Nudeln Crostinis und  Bruscetta  ist der Verdienst enorm! Ich will damit nur aufzeigen, dass man  bei Verwendung von besten Zutaten bei der Pizzaproduktion noch immer eine enorme Gewinnspanne hat, die weit über das hinausgeht, was üblicherweise normal ist! Es besteht also keine Veranlassung uns mit gepressten, billigen Schweinefleischabfällen, billigem Käseersatz usw. zu betrügen. Wenn Schinkenpizza auf der Speisekarte steht, kann man auch Schinken auf seiner Pizza erwarten!

 Der Teig ist meist nur am Rand kross, zur Mitte hin wird er meist speckig. Eine gute Pizza sollte man mit 3 Fingern in der Mitte halten können, ohne dass sie sich nach unten biegt! (also durchweg kross!). Auch die Würzung lässt in den meiste Fällen zu wünschen übrig. Sie sollte reichlich mit Oregano gewürzt sein, welchen ich meist vermisse. Wenn man eine Pizza mit Sardellen und Kapern bestellt, wird mit den Sardellen Filets gespart. Ich habe schon Pizzen mit 3 Sardellenfilets bekommen. Das kann natürlich nicht schmecken. (8 Filets sind das Mindeste um  auf den Geschmack zu kommen). Außerdem wird billigstes Tomatenpüree verwendet. Der Pizzateig müsste nach den ausrollen und schleudern eigentlich ruhen um aufzugehen. Dazu ist keine Zeit. Der Teig wird sofort mit Tomaten bestrichen, belegt und in den Ofen geschoben. Da der Teig (Hefeteig muss Zeit haben aufzugehen) keine Zeit hat aufzugehen, bleibt er unter dem Belag speckig! Wenn man einen guten Pizzaofen hat, die besten werden übrigens nicht in Italien, sondern in Schweden produziert und erreichen Temperaturen von mehr als 350°, in so einem Ofen ist die Pizza in 2 Minuten fertig und durchwegs kross!

Ich habe in meinem Restaurant eine Zeit lang Pizza angeboten und die Gäste waren einheitlich der Meinung, bei keinem Italiener, je so eine gute Pizza gegessen zu haben. Natürlich verwendete ich nur beste Zutaten (Büffelmozarella, echten Schinken, beste Salami, Kalamata-Oliven usw.).  Ich musste meine Pizzen im normalen Backrohr auf Pizzablechen  machen. Das dauerte dann ca. 10 Minuten bis sie fertig war. Für einen Krossen Boden, pinselte ich den Teig mit gutem Olivenöl ein, bevor die Tomaten drauf kamen. Dadurch habe ich verhindert, dass die Tomaten meinen Teig aufweichen können!

Ich rate Ihnen ihre Pizza selbst zu machen. Mit meinem Olivenöltrick garantiere ich Ihnen beste Ergebnisse! Sie brauchen nicht mal den Teig selbst zu machen.  In den meisten Supermärkten bekommt man frischen Pizzateig !  Ausrollen, gehen lassen, belegen und backen!

 

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Polenta-Sterz mit Griebenschmalz

Ich gebe den Polentagrieß in eine Schüssel, salze und gieße mit kochendem Teewasser so viel auf, dass eine mehr dünne, breiige Konsistens entsteht. Zugedeckt einige Minuten quellen lassen. der Brei soll noch immer eher dünn sein. Eventuell noch etwas kochendes Teewasser zugießen.

Dann das Griebenschmalz mit reichlich Griebenanteil in der Pfanne schmelzen lassen, den Maisbrei zugeben und bei mäßiger Hitze unter rühren ausdünsten.

Der Sterz sollte weich, noch leicht feucht sein. Zu trocken schmeckt er nicht!

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Orecchiette mit dicken Bohnen und Mortadella

Siehe unter Pasta!

WESCO Onlineshop

geröstete Zwiebelleber mit Rhabarber

Siehe unter Innereien!

Frikadellen "mediterane"

Siehe unter Fleisch!

Griechische Moussaka

Zutaten für 4 Portionen:

  • 2              Eigelb
  • 1/8   l       Milch
  •                 Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 200  g      Zwiebeln (feine Würfel)
  • 1/4   l       Olivenöl
  • 1       kg    Auberginen
  • 250   g      Tomaten
  • 5               große Knoblauchzehen
  • 500   g      Lammhack

Eigelbe, Milch, Salz und Pfeffer bei mider Hitze, oder im Wasserbad cremig aufschlagen, kalt werden lassen.

150 g Zwiebeln in etwas Olivenöl andünsten. Auberginen in 1 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und 10 Min. ziehen lassen, etwas ausdrücken und in wenig heißem Olivenöl braten.

Tomaten überbrühen, pellen, entkernen und in Würfel schneiden. Tomatenwürfel mit dem restlichen Zwiebel mischen, mit der Hälfte gehackten Knoblauch, Salz und Pfeffer würzen. Das Hack mit dem restlichen Knoblauch, Salz und reichlich Pfeffer abschmecken.

Eine Auflaufform fetten, die Hälfte der Auberginenscheiben auf dem Boden verteilen.

Den Hackteig, die gedünsteten Zwiebeln und die Tomaten-Zwiebelmischung einschichten.

Letzte Schicht die andere Hälfte Auberginenscheiben. dann die Eiermilch übergießen.

 Die Moussaka bei 200° etwa 1 Stunde im Ofen backen.

In der Form servieren.

dazu passt Rezina, Salat und Stangenweißbrot!

 

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Pasta mit Bärlauchpesto und Tomaten

Siehe unter Pasta!

Schweinebraten "Steirische Art"

Ein toller Sonntagsbraten. Und bei € 2,90 pro Kilo (beim Russen) wahrlich Preiswert!

Nehmen Sie wenn möglich immer das Fleisch mit Knochen, da es sich beim Braten nicht zusammenziehen kann, wird es wesentlich zarter als Fleisch ohne Knochen!

 

Einen frischen Schweinenacken oder wie im Bild, dicke Rippe mit Knochen, Fett und Schwarte ( Die Schwarte kreuzweise einschneiden) mit grobem Meersalz, Ganzem Kümmel und gepressten Knoblauch einreiben. In eine Kasserolle mit 1 Tasse Wasser geben und im vorgeheizten Backrohr ca. 1 1/2 Stunden braten. zwischendurch immer mit dem Braten Saft begießen. Wenn das Wasser verdunstet ist und der Boden braun angekrustet ist, wieder etwas Wasser zugießen.

In der letzten halben Stunde Brat Zeit einige grob geschnittene Petersilienwurzeln, Karotten, Zwiebelviertel, Sellerie und mehlige, geschälte, geviertelte Kartoffeln rundum legen. Die Kartoffeln salzen und mit etwas Kümmel bestreuen.

Wenn Ihr Braten durchgebraten ist, lassen Sie ihn 10 Minuten ruhen.

Dann den Knochen vom Fleisch schneiden und den Braten in gefällige Scheiben schneiden und mit dem mitgebratenen Gemüse servieren!

Dazu passt am besten ein gut gekühltes Pils!

 

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Geröstete Zwiebel-Leber

Bei einem Preis von € 1,90 pro Kilogramm Rinderleber (beim Russen) eine wahrhaft preiswerte Köstlichkeit!

Siehe unter Innereien!

Auch die TIROLER LEBER und die LEBER "AMERICAN" gehören in diese Kategorie der preiswerten Spezialitäten!

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Nierchen-Stew

Siehe unter Innereien!

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Flambierte Schweinenierchen

Bei einem Preis von € 0,90 pro Niere (beim Russen) ein wirklich Preiswertes Mahl!

Zubereitung siehe unter Flambierte Kalbsnieren bei Innereien!

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Krautfleckerl

Siehe unter Vegetarisch!

Steirische Erdäpfelsoße

Siehe unter Vegetarisch!

Steirischer Erdäpfelstrudel

Siehe unter Vegetarisch!

Erdäpfelschmarren

Siehe unter Vegetarisch!

Grenadiermarsch

Zutaten: 

 

  • 2   Teile    gekochte Teigwaren
  • 2   Teile    gekochte Kartoffeln
  • 2   Teile    gekochte Eier
  • 1    Teil      Zwiebeln geschnitten
  • 1    Teil      Wurst und Schinkenreste,- am besten schmecken Reste vom Geselchten!
  • Griebenschmalz,Salz, Pfeffer und etwas Majoran 

Die Zwiebeln in Fett goldgelb rösten, Fleischreste beigeben, weiterrösten. Nun die Teigwaren, die geschnittenen Kartoffeln und zerteilten Eier zugeben, würzen und noch 10 Min. weiterrösten.

Im Original gehört noch Sauerrahm daruntergerührt!

Mir schmeckts am besten trocken mit grünem Salat!

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Steirischer Kraut-Fleischstrudel

Zutaten

  Für den Teig:
250 g Mehl, glatt
1 EL Öl
1/8 Liter Wasser, warm
1 TL Essig
1/2 TL Salz
  Für die Füllung:
500 g Weißkohl, grob gehobelt
500 g Schweinefleisch, grob gehackt
1 TL Kümmel
2 große Zwiebel(n), fein geschnitten
100 g Fett (Schweinefett)
  Salz und Pfeffer
  Fett, zerlassen, zum Bestreichen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

 

Wasser, Öl, Essig und Salz in einer Schüssel mit dem Mehl mischen. Dann den Teig auf der Arbeitsplatte so lange kneten, bis er seidig glänzend wird. Zugedeckt 1/2 Stunde rasten lassen.
Danach auf einem bemehlten Tuch so dünn ausziehen bis er durchsichtig wird.

Zwiebel im Fett hell anschwitzen, Fleisch zugeben, 3 min. anrösten. Kraut zugeben, würzen und alles zusammen noch 10 min. weiterrösten, bis das Kraut leicht glasig wird.

Die Füllung auf die unteren 2/3 des Teiges verteilen. Das obere Drittel mit zerlassenem Fett bestreichen. Den Strudel mit Hilfe eines Tuches zusammenrollen.

Auf ein gefettetes Blech setzen, mit Fett bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C ca. 40 min. backen, bis er knusprig braun ist.

Dazu passen Blattsalate mit meinem Salatdressing (siehe Datenbank).

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