Schoko-Nuss-Rumschnitten

Ein Rezept von meiner Urgroßmutter. Etwas Zeitaufwendig. Aber die Mühe lohnt sich. Damit ist ihnen höchstes Lob und Anerkennung sicher!

Für ein Blech

Fertigung ca.4 Stunden

TEIG

  • 1       kg         Mehl
  • 625    g          Butter
  • 5      EL          Zucker
  • 50      g           Hefe
  • 4                      Backpulver
  • 5                      Eigelb
  • 3                      Vanillezucker
  • 1       TL          gestrichen Salz

FÜLLUNG

  • 400      g         Haselnüsse gemalen
  • 200      g         Haselnüsse gehackt und geröstet
  • 350      g         Zucker
  • 700      g         Johannisbeergelee rot
  • 4                      Zitronenabrieb
  • 4                      Zitronensaft
  • 200    ml        Strohrum 80 %

GLASUR

  • 400       g         Johannisbeergelee
  • 100     ml         Strohrum  80%

 

  • 5 Tafeln           Lindschokolade, 70 % Edelbitter mild
  • 350       g          Zucker
  • 200    ml          Sahne

Alle Teig Zutaten zu einem kalten Hefeteig (Mürbteig) kneten. Zugedeckt eine Stunde kühl rasten lassen.

Alle Zutaten für die Fülle zusammenrühren.

1/4 des Teiges mit Hilfe von etwas Mehl 3 mm dick ausrollen. Schneiden sie nun 3,  9cm breite Bahnen, in Blechlänge und legen sie diese nebeneinander auf´s Blech. Auf jede Bahn 3mm dick Füllung geben. Achten sie darauf, dass die lengsseitigen Teigränder 1/2 cm ohne Füllung bleiben.

Nun das nächste Viertel Teig ausrollen. Nun jedoch nur 8 cm breite Bahnen schneiden und diese auf die Füllung geben. Wieder Füllung und die nächste Schicht Teig. nun die letzte Schicht Füllung aufbringen.

Die abschließende Teigbahn sollte ca, 11-12 cm breit sein, um das Ganze abzudecken und mit der untersten Teigbahn zu verbinden.

Falls sie Probleme mit zu brüchigen Teigplatten haben, kneten sie vor dem Ausrollen 1 TL warmes Wasser unter den Teig. Hielfreich ist es auch den Teig auf Klarsichtfolie auszurollen. Die Bahnen lassen sich dann auch leichter transportieren.

Bei 170° Unter und Oberhitze 1 Stunde backen.

Auf die noch warmen Schnitten, heißes Johannisbeergelee mit Rum verdünnt streichen und antrocknen lassen.

Für die Glasur Zucker und Sahne aufkochen, vom Feuer nehmen und die Schokolade darin auflösen. Gleichmäßig über die Schnitten verteilen und fest werden lassen.

Falls etwas Glasur übrig bleibt lässt sich diese gut für ein Eisdessert verwenden!

Am ersten Tag sind die Schnitten noch etwas bröselig. Sie werden von Tag zu Tag saftiger und halten einige Wochen. Aber ich garantiere ihnen, dass sie nicht alt werden.

Vanillekipferl

  • Orangenzucker
  • 1 Bio-Orange
  • 80 g Zucker
  • 0.5 Tl gemahlener Mohn
  • Kipferl
  • 2 Tl Sternanis-Saat
  • 1 Vanilleschote
  • 200 g Butter
  • 90 g Puderzucker
  • 1 Eigelb, (Kl. M)
  • Salz
  • 300 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • Außerdem
  • Klarsichtfolie
  • Backpapier
  • Orangenschale fein abreiben und mit dem Zucker mischen. Auf einem Teller über Nacht trocknen lassen. Dann in einem Blitzhacker fein zerkleinern und mit dem Mohn mischen.

  • Anis im Mörser fein zerstoßen. Vanilleschote längs einritzen und das Mark herauskratzen. Butter, Puderzucker, Eigelb, Vanillemark, 1 Prise Salz, Mehl, Mandeln und Anis mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. In Klarsichtfolie wickeln und dann 1 Stunde kalt stellen.

  • Teig zu 2 Rollen formen und jeweils in 35 Scheiben schneiden. Die Scheiben erst zu Kugeln, dann zu Kipferln formen. Auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und 30 Minuten kalt stellen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Gas 2-3, Umluft 160 Grad) auf der 2. Schiene von unten in 12-15 Minuten goldbraun backen. Warme Kipferln im Orangenzucker wälzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

  • Tipp: Die Plätzchen halten 6-8 Wochen. Schichten Sie die Plätzchen sortenweise in Blechdosen zwischen Lagen von Butterbrot- oder Backpapier. Sie sollten kühl und trocken stehen.

Kürbis-Tarte

  • 300 g Mehl
  • Salz
  • 175 g Puderzucker
  • 2 Eigelb (Kl. M)
  • 175 g Butter in Flöckchen
  • 500 g Muskatkürbis-Fruchtfleisch
  • 2 Biozitronen
  • 40 g Speisestärke
  • 200 ml Sahne
  • 5 Eier (Kl. M)
  • 200 g Zucker
  • 3 Eiweiß (Kl. M)
  • 40 g Kürbiskerne, grob gehackt
  • außerdem: hohe Tarteform à 28 cm ø
Zubereitung
 

Mehl, 1 Prise Salz, 100 g Puderzucker, Eigelb und Butter zu einem glatten Teig verkneten. Zum Ziegel formen und abgedeckt mindestens 1 Stunde kalt stellen.

Kürbisfleisch in Stücke schneiden. Mit 100 ml Wasser 10 Minuten in einem Topf dünsten. Pürieren und abkühlen lassen.

Den Ofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad) vorheizen. 2/3 des Mürbeteigs zwischen 2 Bahnen Frischhaltefolie ca. 28 cm kreisrund ausrollen. Restlichen Teig kalt stellen. Danach vorsichtig in die am Boden mit Backpapier ausgelegte Form legen. Falls er zerbricht, mit den Fingern in Form drücken. Boden mehrfach mit der Gabel einstechen. Auf mittlerer Schiene 12-13 Min. backen.

Schale von 1 1/2 Zitronen fein abreiben. Beide Zitronen auspressen. Stärke mit etwas Sahne glatt rühren. Eier, 100 g Zucker, 80 ml Zitronensaft und -schale, Kürbispüree, Sahne und Stärke verquirlen.

Den vorgebackenen Boden etwas abkühlen lassen. Restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand um den Boden legen. Mit den Fingern gut am Boden festdrücken und den Rand hochziehen, die Nahtstellen glatt streichen. Kürbismasse auf den Boden gießen und 35 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Das Eiweiß mit 1 Tl Zitronensaft und 1 Prise Salz steif schlagen. Nach und nach 100 g Zucker und 75 g Puderzucker einrieseln lassen. Weiterschlagen, bis sich beim Herausziehen der Rührstäbe Spitzen bilden. Kürbistarte aus dem Ofen holen und etwa 10 Minuten abkühlen lassen. Baisermasse auf der Tarte verteilen und mit Kürbiskernen bestreuen. 17-20 Minuten backen, bis das Baiser leicht gebräunt ist. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Espresso- Schoko-Tarte

  • 400 g Kuvertüre, dunkel (mind. 72% Kakao)
  • 200 g Kemm'sche Kuchen, (ersatzweise Amaretti)
  • 250 ml Schlagsahne
  • 1 El Instant-Espressopulver
  • 1 Bio-Orange
  • 50 g Zucker
  • 100 ml Whiskey, (z.B. Tullamore Dew)
  • 30 g Butter, kalt
  • 3 El Pinienkerne
  • Kuvertüre hacken und in einer Schüssel über dem heißen Wasserbad schmelzen. „Kemm’sche Kuchen“ in der Küchenma- schine fein zerbröseln und mit 75 g flüssiger Kuvertüre mischen. Keksmischung auf dem Boden einer Tarte-Form verteilen und mit einem kleinen Topf oder Glas festdrücken, dabei soll ein Rand entstehen. Tarte-Boden ca. 2 Stunden kalt stellen.
  • Inzwischen Sahne in einem Topf aufkochen, vom Herd ziehen und Espressopulver einrühren. Sahne etwas abkühlen lassen, mit der restlichen warmen flüssigen Kuvertüre verrühren. Schokoladenmasse auf den Tarte-Boden gießen und im Kühlschrank fest werden lassen (dauert ca. 2 Stunden). Orange heiß waschen und trocken tupfen. Schale mit einem Zestenreißer abziehen und ca. 110 ml Saft aus der Orange pressen.
  • Für die Whiskey-Sauce Zucker in einem Topf erhitzen und hellbraun karamellisieren lassen. Zucker mit Orangensaft und Whiskey ablöschen und 2 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Butter zugeben und unter Rühren in ca. 15 Minuten zu einer sämigen Sauce einkochen lassen. Sauce abkühlen lassen.
  • Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten, auf einem Teller abkühlen lassen. Tarte-Boden am besten auf einen umgedrehten Teller setzen, Rand der Form entfernen. Tarte am besten mit einem Kuchenretter vom Formboden lösen und auf eine Platte ziehen. Vor dem Servieren mit Orangenzesten und Pinienkernen bestreuen und mit Whiskey-Sauce beträufeln.
  • Tipp: Wer auf Alkohol verzichten möchte, ersetzt den Whiskey durch Espresso bspw. entkoffeinierten Instant-Espresso. Dieser passt auch noch zu späterer Stunde.

Zwetschken-Pie

  • 300 g Mehl
  • 3 El Zucker
  • 3 El Haselnüsse, (gemahlen)
  • Salz
  • 180 g Butter, (kalt, in kleinen Würfeln)
  • 5 El Wasser, (eiskalt)
  • 600 g Zwetschgen
  • 1 Pk. Gelierpulver, (2:1; 25 g)
  • 2 El Haferflocken
  • 1 Tl Puderzucker
  • Mehl, 1 El Zucker, Nüsse und 2 Prisen Salz in einer Schüssel mischen. Butter und Mehlmischung in der Küchenmaschine mit Messern zu kleinen Streuseln verarbeiten. Wasser zugeben und ganz kurz kneten, bis der Teig gerade eben zusammenhält. Teig kurz zu einer Kugel formen, leicht flach drücken und am besten zwischen 2 Lagen Backpapier (oder Klarsichfolie) 3 mm dick rund (30 cm Ø) ausrollen. Teig 15 Minuten kalt stellen.
  • Zwetschgen waschen und gut abtropfen lassen. Früchte halbieren und entsteinen. Zwetschgen mit restlichem Zucker und Gelierpulver mischen.
  • Springform (24 cm Ø) fetten, mit dem Teig auslegen, Teig am Rand leicht andrücken. Teigboden mit Haferflocken bestreuen. Zwetschgen mit den Schnittseiten nach oben leicht überlappend darauf verteilen. Teig vom Rand über die Zwetschgen klappen. Pie im vorgeheizten Backofen auf dem Backofengitter auf dem Backofenboden bei 200 Grad (Gas 3, Umluft 1 Stunde bei
180 Grad) 1:15 Stunden backen.
  • Pie aus dem Backofen nehmen, auf einem Kuchengitter leicht abkühlen lassen. Mit Puderzucker bestäuben und auf einer Platte anrichten. Dazu passt leicht geschlagene Sahne.

Schoko-Karamel-Tarte

  • 160 g Mehl (Type 405)
  • 210 g Zucker
  • 20 g gemahlene, blanchierte Mandeln
  • 150 g kalte Butter
  • Salz
  • 1 Eigelb (Kl. M)
  • 150 g Sahne
  • 75 g weiche gesalzene Butter, alternativ Butter mit 2-3 Prisen Meersalz vermengen
  • 250 g Bitterkuvertüre (min. 70 % Kakao)
  • 150 g Crème fraîche
  • 1 El echtes Kakaopulver
  • Außerdem:
  • Tarteform à 26 cm ø, getr. Hülsenfrüchte zum Blindbacken
Zubereitung

Für den Teig Mehl, 60 g Zucker, Mandeln, 100 g kalte Butter in Flöckchen, 1 große Prise Salz und 1 El kaltes Wasser in einer Schüssel mit den Fingern zu groben Streuseln zerreiben. Eigelb zugeben und alles rasch zu einem glatten Teig verkneten. Zum Ziegel formen und in Frischhaltefolie gewickelt ca. 1 Stunde kalt stellen.

Den Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen. Tarteform ausbuttern. Teig etwas größer als die Form auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen. In die Form geben, Ränder leicht andrücken, überstehenden Rand abschneiden und den Teigboden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Mit Backpapier belegen und mit den getrockneten Hülsenfrüchten beschweren. 15 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Hülsenfrüchte und Papier entfernen und den Boden weitere 10 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Für die Karamellfüllung 150 g Zucker in einer weiten, unbeschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen und goldbraun karamellisieren lassen. Dabei nur ab und zu die Pfanne schwenken, nicht rühren. Parallel dazu die Sahne erhitzen. Sobald der Zucker goldbraun ist, die warme Sahne zugießen und dabei ständig rühren. 2-3 Minuten leicht köcheln lassen, bis eventuelle Zuckerklümpchen aufgelöst sind. Gesalzene Butter in Flöckchen unterrühren, bis die Sauce cremig ist. In eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.

Mürbeteigboden aus der Form lösen und Karamellsauce daraufgießen. Für 1-2 Stunden kalt stellen (dabei wird die Karamellsauce etwas fester).

Für die Schokoladencreme Kuvertüre grob hacken und über einem heißen Wasserbad schmelzen. Crème fraîche in einem kleinen Topf erhitzen. Flüssige Kuvertüre und 50 g Butter in Flöckchen unterrühren, bis eine glatte Creme entsteht. Auf der Karamellschicht verteilen und erneut 2 Stunden kalt stellen.

Tarte mit Kakao bestäuben und vor dem Anschneiden einige Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen, so lässt sich die Schokoladenschicht leichter schneiden.

Zwetschken-Wehe mit Mohnstreusel

  • 350 g Mehl
  • 0.5 Würfel frische Hefe (20 g)
  • 100 ml Milch, lauwarm
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei (Kl. M)
  • 120 g Butter, zimmerwarm
  • Salz
  • 1 kg Zwetschgen
  • 30 g gemahlener Mohn
  • Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung

1. 250 g Mehl in eine Schüssel sieben. In die Mitte eine Mulde drücken. Hefe heineinbröckeln, mit ca. 3-4 El Milch, 1 Tl Zucker und etwas Mehl vom Rand verrühren. Vorteig abgedeckt mit einem Küchentuch an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen, am besten im auf 50 Grad vorgeheizten Ofen bei leicht geöffneter Ofentür.

2. Restliche Milch, 2 El Zucker, das Ei, 1 El weiche Butter und 1 Prise Salz zum Vorteig geben. Zunächst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen kräftig zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und zurück in die Schüssel geben. Erneut mit einem Küchentuch abdecken und ca. weitere 30-40 Minuten an einem warmen Ort bis zur doppelten Größe aufgehen lassen.

3. In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten. Die Zwetschgen waschen, trocken reiben, halbieren und entsteinen. Für die Streusel restliche Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Übriges Mehl, Mohn, den restlichen Zucker und 1 Prise Salz in eine Schüssel geben, die flüssige Butter dazugießen. Die Masse mit den Händen zu haselnussgroßen Streuseln verkneten.

4. Backofen auf 200 Grad (Umluft 180 Grad) vorheizen. Eine große Tarteform (ca. 32 cm Durchmesser) einfetten (alternativ den Teig auf 2 Springformen à 26 cm Durchmesser oder ein Backblech verteilen). Den Teig noch mal kneten und 5 Minuten ruhen lassen.

Den Teig ca. 2 cm größer als die Form ausrollen, Teig in die Form legen, am Rand festdrücken und ca. 10 Minuten gehen lassen. Zwetschgen kreisförmig (beim Blech in Reihen) darauflegen, mit den Mohnstreuseln bestreuen und im Backofen auf der 2. Schiene von unten etwa 30 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Russischer Zupfkuchen

  1. Für den Mürbeteig Mehl, Backpulver und Kakaopulver mischen und auf die Arbeitsfläche sieben. In die Mitte eine Vertiefung hineindrücken. Die Eier in die Mulde geben. Butter in Stücke schneiden und zusammen mit Zucker und 1 Prise Salz auf dem Mehlrand verteilen. Zutaten mit einem Messer grob zerkleinern. Dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Folie wickeln und im Kühlschrank ca. 30 Minuten ruhen lassen.
  2. Ein Backblech einfetten. Eine Teighälfte auf einer bemehlten Arbeitsfläche in Blechgröße ausrollen und auf das Blech legen. Einen kleinen Rand hochziehen. Den Backofen auf 170 °C vorheizen.
  3. Den Quark mit Eigelb und dem Öl verrühren, den Zucker mit dem Vanillezucker und dem Puddingpulver vermischen und unter die Masse heben. Zitronensaft und -schale dazugeben. Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen und unterheben.
  4. Die Quarkmasse auf dem Boden verteilen. Die zweite Teighälfte in Stückchen zupfen und darüber verteilen. Den Kuchen auf der zweiten Schiene von unten 50–60 Minuten backen, nach Bedarf gegen Ende der Backzeit mit Pergamentpapier abdecken, damit die Quarkmasse nicht zu dunkel wird.

Tipp: Wer mag, aromatisiert den Teig oder den Belag noch mit ein paar Tropfen Rumaroma!

Johannisbeer-Baiser-Kuchen

  1. 1.

    Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen.
    Das Mehl auf die Arbeitsfläche sieben und aufhäufen, mit einem Esslöffel eine Mulde in die Mitte drücken. Dahinein den Zucker und 1 Prise Salz streuen. Das Ei aufschlagen und in die Mitte der Mulde gleiten lassen. Die kalte Butter in kleine Würfel schneiden und rundherum auf dem Mehlrand verteilen.

  2. 2.

    Alle Zutaten mit einem großen Messer oder einer Palette gründlich durchhacken. Die Teigbrösel rasch mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und 1 Std. kalt stellen.

  3. 3.

    Den Boden einer Springform einfetten und mit Mehl ausstäuben. Die Springform mit dem Teig auskleiden und dabei einen etwa 4 cm hohen Rand formen. Im Backofen (Mitte) 15 Min. »blind« vorbacken . Die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen.

  4. 4.

    Inzwischen die Johannisbeeren waschen, von den Rispen streifen und in einem Sieb abtropfen lassen.

    1. 5.

      Die Eiweiße ganz steif schlagen. Zucker und Zitronensaft nach und nach dazugeben, dabei ständig weiterschlagen. Mandeln und Johannisbeeren bis auf 3 EL unter die Masse heben. In die Springform auf den vorgebackenen Teig geben. Die übrigen Beeren darüberstreuen.

    2. 6.

      Den Kuchen im Ofen bei 180° (Mitte, Umluft 160°) 50– 60 Min. backen. Abkühlen lassen, aus der Form lösen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Mohn-Topfen-Kuchen

4                                    Eidotter
100 g                            Staubzucker
                                      Vanillezucker, Prise Salz
 
4                                    Eiweiß
40 g                              Feinkristallzucker
150 g                            Mohn gerieben
250 g                           Topfen 20% Fett
100 g                           Weizenmehl glatt
100 g                           Waldbeeren gemischt
  1. 1.

    Butter, Eidotter, Staubzucker und Aromen sehr schaumig rühren. Eiweiß mit Kristallzucker sehr steif schlagen.

  2. 2.

    Topfen in den Butterabtrieb rühren - Mohn mit Mehl und Backpulver vermengen und alles abwechselnd mit dem Eischnee unterrühren.

  3. 3.

    Masse in befettete und ausgestaubte Tortenform füllen - glatt verstreichen - mit Waldbeeren(auch TK) bestreuen und bei 180 Grad ca. 55 Minuten backen

Schokotorte mit Johannisbeergelee

Zutaten

150 g dunkle Schokolade | 250 g Butter | 120 g Zucker | 5 Eier Zutaten | 250 g gemahlene Mandeln| |  2 EL Mehl | 1 TL Backpulver |  2 EL Kakao | 100 g dunkle Schokolade | 100 g Sahne |  3 EL Johannisbeergelee |  Kakaopulver | Schokoröllchen

Zubereitung

  1. .Die Schokolade grob hacken. Mit der Butter in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad schmelzen. Den Backofen auf 160° (Umluft 145°) vorheizen.
  2. Zucker und Eier schaumig rühren. Die Mandeln, Mehl, Backpulver und Kakao unterrühren. Die etwas abgekühlte Schokolade in Portionen unterarbeiten. Den Teig in eine Springform füllen und im Backofen (Mitte) ca. 40 Min. backen. Er darf innen etwas feucht bleiben. Herausnehmen und abkühlen lassen.
  3. Für den Guss die Schokolade in Stücke brechen und in eine Schüssel füllen. Die Sahne erhitzen aber nicht kochen lassen. Über die Schokolade gießen. Die Schokolade unter Rühren darin schmelzen lassen. Das Johannisbeergelee unterrühren und auflösen.
  4.  Den Kuchen aus der Form lösen, auf eine Kuchenplatte setzen und den Rand der Springform wieder umlegen. Die Schokosauce auf den Kuchen gießen und durch Bewegen des Kuchens gleichmäßig verteilen. Den Rand der Springform abnehmen, der Guss tropft dann dekorativ an den Seiten herunter. Mit Kakaopulver bestäuben und dekorativ mit Schokoröllchen verzieren
 

Schneller Zitronenkuchen

65 g                          Speisestärke
 
140 g                        geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
1 TL                         Backpulver (7 g)
1 EL                         Zitronenabrieb
1                               Zitronensaft

Butter und Mehl für die Form

Puderzucker zum Bestäuben (nach Belieben)

Rezept-Tipp

Diesen schnellen Rührteig können Sie auch gerne als Obstkuchenboden verwenden: Für eine Springform mit 28 cm Ø benötigen Sie die doppelte Menge der Zutaten. Den gebackenen und ausgekühlten Boden nach Belieben mit Obst belegen. Tortenguss darüber verteilen, fertig! Wer mag, kann zuerst eine Schicht Vanillecreme und dann erst das Obst daraufgeben.

 
  1. 1.

    Den Backofen auf 220° vorheizen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Mit den Quirlen des Handrührgeräts oder der Küchenmaschine auf kleiner Stufe ca. 10 Min. glatt verrühren.

  2. 2.

    Die Kastenform mit Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen. Den Teig in der Form verteilen und glatt streichen, in den Ofen (Mitte) stellen und die Ofentemperatur auf 180° reduzieren. Den Kuchen in 35-40 Min. goldbraun backen. Nach ca. 15 Min., wenn sich an der Oberfläche eine Haut gebildet hat, den Kuchen in der Mitte längs leicht einritzen (damit er beim Aufgehen nicht willkürlich einreißt). Ein paar Minuten vor Ende der Backzeit mit der Trampolin- und Messerprobe prüfen, ob der Kuchen schon fertig ist.

  3. 3.

    Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und 5-10 Min. ruhen lassen. Dann auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker bestäuben. Der Ruck-zuck-Kuchen bleibt gut verpackt mehrere Tage frisch.

 

Johannisbeer-Mandel-Baiser

  • 750 g rote Johannisbeeren
  • 200 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 2.5 Tl Weinsteinbackpulver
  • 200 g weiche Butter
  • 380 g Zucker
  • 2 Pk. Vanillezucker
  • Salz
  • 5 Eier , (Kl. M, getrennt)
  • 5 El Milch
  • 3 El Puderzucker
  • 100 g Mandelblättchen
  • Ofen auf 180 Grad (Umluft
 160 Grad) vorheizen. Johannisbeeren von den Rispen streifen. Mehl, Mandeln und Backpulver mischen.
  • Butter, 180 g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührers mind. 
8 Min. cremig weiß aufschlagen. Eigelbe nacheinander zugeben und gründlich unterrühren. Bei niedrigster Stufe abwechselnd Milch und Mehlmischung unterrühren. Den Teig gleichmäßig auf ein gut gefettetes tiefes Blech streichen. Johannisbeeren darauf verteilen.
  • Eiweiße mit 1 Prise Salz steif
schlagen. Nach und nach 200 g Zucker einrieseln lassen und 1 Min.
 weiterrühren, bis ein cremig fester
 Eischnee entsteht. Eischnee auf
 den Johannisbeeren verteilen und
 verstreichen. Mit 1 El Puderzucker und den Mandelblättchen bestreuen. 
Im heißen Ofen im unteren Ofendrittel 35 Min backen. Vollständig
 abkühlen lassen und mit 1-2 El
 Puderzucker bestreut servieren.
  • Auch 
mit gemischten Beeren, Stachel- oder Brombeeren superlecker. Damit Sie auch außerhalb der Saison Johannisbeeren haben, jetzt ein paar Portionen einfrieren: dazu die Beeren ruhig an den Rispen lassen, sie fallen dann später fast von selbst ab.

Beeren-Yoghurt-Torte

  1. Den Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen. Die Butter weich werden lassen und mit 2 El Zucker, dem Mehl, dem Salz, dem Eigelb und 2 El Wasser verrühren. Zuletzt mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig auf wenig Mehl ausrollen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (26 cm Ø) legen. Die Springform abdecken und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Mehrmals mit einer Gabel einstechen und im Backofen etwa 12 Minuten backen. Abkühlen lassen.
  2. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Den Joghurt mit dem Zitronensaft und dem restlichem Zucker verrühren. Die Gelatine ausdrücken und in 2 El heißem Wasser auflösen. Mit der Joghurtmasse verrühren. Die Sahne steif schlagen und unterheben.
  3. Die Creme gleichmäßig auf dem Tortenboden verteilen und im Kühlschrank fest werden lassen. Inzwischen die Früchte auftauen lassen. Frische Früchte verlesen, waschen und abtropfen lassen. Den Rand der Springform abnehmen und die Torte mit den Früchten belegen. Den Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten und über die Beeren geben. Abkühlen lassen.

Birnen-Rosmarin-Tarte

  1. Den Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen. Rosmarin abspülen und trockentupfen. Die Nadeln abstreifen, fein hacken und 1 Tl abmessen.
  2. Die Birnen waschen, trocknen, halbieren und die Kerngehäuse entfernen. Die Birnenhälften in 1 cm dicke Spalten schneiden. Den Puderzucker in einer ofenfesten Pfanne hellbraun karamellisieren lassen. Birnen, Rosmarin, Öl und Walnüsse in die Pfanne geben und unter Rühren von allen Seiten mit Karamell überziehen. Die Pfanne vom Herd nehmen.
  3. Den Blätterteig auf den Pfanneninhalt legen und die Ränder an den Boden drücken. Die Tarte im Backofen 20 bis 25 Minuten backen.
  4. Tarte herausnehmen und nur kurz abkühlen lassen. Vorsichtig auf eine Tortenplatte stürzen, bevor der Karamell hart wird. Tarte warm oder kalt servieren. Dazu Schlagsahne reichen.

Kirschkuchen vom Blech

  1. Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker mindestens so lange schaumig rühren, bis sich die Zuckerkristalle vollständig aufgelöst haben. Dann nach und nach die Eier hinzufügen.
  2. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Eier-Butter-Masse rühren. So viel Milch zugeben, dass ein geschmeidiger halbfester Teig entsteht. Den Teig mit dem Kirschwasser aromatisieren. Das Backblech einfetten.
  3. Die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen. Frische Kirschen waschen, abtropfen lassen und entsteinen. Die Kirschen unter den Teig heben. Den Teig auf einem Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene etwa 35 Minuten backen. Abkühlen lassen und kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Mangostrudel

  1. Das Mehl auf eine Arbeitsfläche sieben. In die Mitte eine Mulde drücken. Die Butter in Flöckchen zugeben und unterkneten. Salz und 5 El warmes Wasser hinzufügen und alles schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Mehrmals gut durchkneten. Den Teig abgedeckt 20 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.
  2. Die Mangos vom Stein schneiden, schälen und in kleine Würfel schneiden.
  3. Das Paniermehl in 1 El Butter rösten, gemahlene Mandeln zugeben und kurze Zeit mitrösten. Zucker unterheben, Masse erkalten lassen. Sahne steif schlagen und kalt stellen.
  4. Den Strudelteig auf einem bemehlten Tuch ausrollen, leicht mit Butter bestreichen und mit den Händen zu einem Rechteck (ca. 50 × 70 cm) ziehen, bis er fast durchsichtig ist. Zwei Drittel der Butter daraufstreichen, dann das Paniermehl auf etwa zwei Drittel des Teiges streuen. 3 cm an den Rändern frei lassen. Den Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen.
  5. Mangowürfel mit Mandelmischung, Mandelblättchen und Sahne vermengen und auf dem Teig verteilen. 3 cm an den Rändern frei lassen. Dann den Teig von der längeren Seite her, an der Füllung beginnend, mit Hilfe des Tuchs zusammenrollen. Die Enden gut zusammendrücken. Mit einer Gabel mehrmals einstechen, fetten und etwa 30 Minuten backen.

Nuss - Rum - Schnitten

Diese Schnitten sind so gut;- Die könnte ich jeden Tag essen!

Etwas Zeitaufwendig; - Aber die Mühe lohnt sich!

  • 400          g           Mehl
  • 250          g           Butter
  • 2             EL          Zucker
  • 20            g            Hefe in lauwarmer Milch aufgeweicht
  • 1/2                        Backpulver
  • 2                            Eigelb

 

  • 300          g            gem.  Haselnüsse
  • 200          g            Puderzucker
  • 6             EL           säuerliches  Johannisbeergelee
  • 5             EL           Strohrum 80%

 

  • 3             EL           leicht erwärmtes Johannisbeergelee

 

  • 200           g           Zucker
  • 240           g            LIND  50%
  • 2                              Eiklar

Aus den ersten Komponenten einen kalten Hefeteig herstellen und 1 Stunde kühl rasten lassen.

In der Zwischenzeit aus den zweiten Komponenten die Füllung herstellen.

Den Teig nun 4 mm dick ausrollen, einen  13 cm breiten Streifen, so lang wie das Blech abschneiden und auf das gefettete Blech legen. Auf diesen 1. Teigstreifen nun 4  mm dick Füllung aufstreichen. Achtung!! Links und Rechts muss ein 1 cm breiter Rand ohne Füllung bleiben! Nun 3 weitere Teigstreifen von nur mehr 11 cm abschneiden.

Die schmäleren Teigstreifen abwechselnd mit Füllung auf den 1. Streifen stapeln.

Zum Schluss das Deckblatt ( ca. 17 cm breit ) auflegen und seitlich festdrücken.

Bei 160° Unter und Oberhitze ca, 45 Minuten backen.

Die, noch warme Schnitte mit Johannisbeergelee bestreichen und antrocknen Lassen.

Zu guter Letzt aus der 4. Komponente eine Schokoladenglasur herstellen und die Schnitte damit überziehen.

In 2 cm dicke Schnitten schneiden und genießen!

In einer Kecksdose , kühl gelagert haten diese Schnitten 5 - 6 Wochen.

Schoko-Nuss-Torte

Eigene Rezeptur und eine meiner Lieblingstorten weil Sie ohne Mehl, Sahne, oder Creme auskommt und trotzdem fantastisch saftig daher kommt!

  • 560        g          gem. Haselnüsse
  • 240        g          LIND 70% Zartbitter, gerieben oder gehackt
  • 120        g          Zitronat gehackt
  • 3                         Zitronenabrieb
  • 3                         geschälte geriebene Äpfel oder Birnen
  • 16                        Eiklar
  • 320        g          Staubzucker
  • 200        g          Johannisbeergelee
  • 70          g           Zucker
  • 150        g           gem. Haselnüsse
  • 1                          Zitronensaft
  • 4           EL          80% Strohrum
  • 200        g           Johannisbeergelee
  • 200        g           LIND 70% Zartbitter
  • 150         g           Zucker
  • 170       ml           Sahne

Haselnüsse, Schokolade, Zitronat und Zitronenabrieb in einer Schüssel mischen.

Ofen auf 160° vorheizen.

Tortenform buttern und stauben.

Eiklar mit Staubzucker fest ausschlagen und unter die Nuss-Schokomischung heben.

Die Teigmasse in die Tortenform füllen und bei 160° ca. 1 Stunde backen.

Am nächsten Tag aus der Form nehmen und zum füllen 2 x  durchschneiden.

Die Füllung: Gelee, Nüsse, Zucker, Zitronensaft und Rum mischen und damit die Torte füllen.

Danach 200 g Johannisbeergelee leicht erwärmen und damit die Torte oben und rundum einstereichen. trocknen lassen!

Für die Glasur Schokolade, Zucker und Sahne schmelzen lassen und über die Torte verteilen.

Orangen-Zitronen-Kuchen

  • 3                  Eier
  • 2                  Eigelb
  • 250      g     Zucker
  • 150      g     Joghurt
  • 1                 Bioorange (Saft) oder 2 EL Orangenreduktion
  • 125    ml    Pflanzenöl+ etwas für die Form
  • 1        TL   Backsoda (Natron)
  • 500      g   Mehl + etwas für die Form
  • 1                Prise Salz
  • 4                frische, entkernte und gehackte Datteln
  • 1        EL   Zitronenabrieb
  • 150    ml   Orangenreduktion zum tränken

Eier, Eigelb und Zucker schaumig rühren. Nach und nach Joghurt, Orangensaft und Öl einrühren.Zuletzt Backsoda, Mehl, Salz, Datteln und Zitronenschale unterrühren.

Masse in eine geölte, melierte Kastenform geben und im vorgeheitzten Ofen (175°) 40 Minuten backen.

Kurz abkühlen lassen, aus der Form kippen, mit Orangenreduktion tränken und noch lauwarm servieren!

Strawberry-Margarita-Torte

Für den Boden:

  • 200   g      Zitronenkekse
  • 150   g      Butter

Für den Belag:

  • 500  g       Erbeeren frisch oder TK
  • 100  g       Zucker
  • 2      EL     Vanillezucker
  • 15    EL     Tequila
  • 16              Blatt Gelatine weiß
  • 1                Zitrone unbehandelt
  • 1                Limette unbehandelt
  • 750   g      Quark
  • 200  ml    Sahne
  • Tortenring 26 cm

Butter leicht erwärmen, mit den zerbröselten Zirtonenkeksen vermischen und als Boden in die Tortenform drücken. Zucker, Vanillezucker und Tequila verrühren.

Erdbeeren pürieren. 2 EL der Zucker-Tequilamasse hinzufügen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und die Hälfte der Schale dünn abreiben. Limette halbieren und den Saft auspressen.. Quark mit restlicher Zucker- Tequilamischung. Limettensaft und Zitronenschale verrühren. Eingeweichte Gelatine leicht ausdrücken und in kleinem Topf bei schwacher Hitze auflösen.

Gelatineflüssigkeit teilen ( einTeil etwas mehr als die Hälfte). Das Erbeerpüree in etwas über die Hälfte der Gelatineflüssigkeit nach und nach einrühren. Die Quarkmasse nach und nach unter den anderen Teil der Gelatine rühren und kalt stellen.

Sahne steif schlagen. Sobald die Quarkmasse anfängt dicklich zu werden, restliche Sahne unterheben. Die Hälfte des Erbeerpürees unter die Quarkmasse ziehen, so dass Erdbeerschlieren entstehen. Die Creme auf dem Boden verteilen und vorsichtig glatt streichen. Das restliche Erdbeerpüree darauf zu einem Spiegel verteilen Die Torte 2-3 Stunden kalt stellen.

Optisch schöner ist, im Fall man hat frische Erdbeeren, wenn man Diese noch als Garnitur auf den Püreespiegel legt und mit rotem Gelatineguß abschließt. (siehe oben)!

 

Joghurt-Aprikosentorte

  • 800  g               Aprikosen
  • 250  g               Zucker
  • 3                        Eier
  • 1       Prise        Salz
  • 60  g                 Mehl
  • 3    EL              Stärke
  • 1    TL              Backpulver
  • 17   Blatt          Gelatine
  • 400 ml             Sahne
  • 500 g               Joghurt
  • 100 ml             Kokosmilch
  • 1      Päck         Vanillezucker
  • 1      Saft           Zitrone
  • 2      TL            Kokosflocken
  • 2      TL            Kokoschips

Backofen auf 200° vorheitzen. Aprikosen halbieren und entsteinen. 500 g Aprikosen auf ein Backblech legen und mit 1 TL Zucker bestreuen. Für 10 Min. im Ofen karamellisieren., danach abkühlen lassen. Eier trennen. Eiweiß mit Salz steif schlagen. Eigelbe, 2 EL warmes Wasser und 80 g Zucker aufschlagen. Mehl, Stärke, Backpulver mischen und vorsichtig mit dem Eischnee unter die Eigelbmasse heben. Eine Springform, (24 cm) mit Backpapier auslegen, die Biskuitmasse einfüllen und ca. 15 Min. backen.

!2 Blatt Gelatine auflösen. Sahne steif schlagen. Joghurt, Kokosmilch, 130 g Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft glattrühren. Erst etwa 4 EL der Joghurtmasse mithilfe eines Schneebesens mit der aufgelösten Gelatine, dann mit der übrigen Masse verrühren. Wenn die Masse zu gelieren beginnt, Sahne unterheben. Einen Tortenring um den Boden legen und mit den Aprikosenhälften belegen.. Die Creme einfüllen und abkühlen lassen. Restliche Aprikosen mit restlichem Zucker, 100 ml Wasser 10 Min. köcheln lassen, danach pürieren. Restliche Gelatine einweichen, auflösen und in das noch warme Aprikosenpüree rühren. Püree gleichmäßig auf der Joghurtmasse verteilen und die Torte für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Mit Kokosflocken und Kokoschips garnieren und eiskalt servieren!

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Vanilletorte

In diesem Kuchen steckt Magie! Ein ganz normaler Rührteig wandert in den Ofen und heraus kommt ein Drei-Schichten-Kuchen.

Jede Schicht hat ihre eigene Textur und eine eigene Geschmacksnote: am Boden ist eine feste, puddingartige Schicht, in der Mitte eine weiche Creme und an der Oberfläche eine fluffige Teigschicht, die an Biskuit erinnert.

Was geht da vor sich? Ganz einfach: Küchenchemie. Der Kuchen, dessen Teig übrigens etwas flüssiger ist als bei gängigem Rührkuchen, gart im Ofen bei niedrigen 150° Ober und Unterhitze. Während des Backprozesses setzt sich der Eischnee nach oben ab und bildet die oberste Lage. Aus der Mischung aus Eigelb, Zucker, Butter, Mehl und Milch bilden sich die beiden unteren Schichten. Durch die nierige Hitzezufuhr wird die Puddingschicht zwar gebacken, die mittlere Lage bleibt aber schön cremig.

Nach der angegebenen Backzeit ist der Kuchen noch weich und beweglich. Das muß so sein. Er wird erst mit dem Kaltstellenfest und sollte in der Form in den Kühlschrank.

Springform vor dem Befüllen gegebenenfalls mit Alufolie umwickeln.

 

  • 5                  Eier
  • 180 g           Zucker
  • 1 Prise         Salz
  • 150 g           Butter+ Fett für die Form
  • Mark von 2 Vanilleschoten
  • 1 Päckchen  Vanillezucker
  • 130 g            Mehl
  • 600 ml         Milch
  • 2      EL        Puderzucker

Eier trennen. Eiweiße mit 80 g Zucker und Salz dickschaumig aufschlagen und kalt stellen. Butter schmelzen lassen. Eigelb mit restlichem Zucker, Vanillemark,-zucker und 2 EL Wasser dickschaumig aufschlagen und mit Butter verrühren. Mehl dazugeben und den Teig weitere 3 Minuten aufschlagen. Milch unter den Teig rühren, Eischnee vorsichtig unterheben, den Teig in eine gefettete Springform von 28 cm füllen und im vorgeheizten Backofen bei 150° (Umluft 140°) circa 50 Minuten backen.

Kuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und danach ca. 2 Stunden kalt stellen.

Vanillekuchen mit Puderzucker bestäuben, mit Minzblättchen und mit Erdbeersoße servieren.

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Johannisbeertorte

  1. Mehl, Butter, 50 g Zucker, Zitronenschale und Ei miteinander zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Folie wickeln und etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  2. Johannisbeeren waschen, mit einer Gabel von den Rispen streifen und abtropfen lassen. Den Backofen auf 150 °C (Umluft 130 °C) vorheizen.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine gefettete Spring- oder Quicheform (26 cm Durchmesser) damit auslegen. Das Paniermehl darübergeben und mit Backpapier abdecken. Die Backerbsen darauflegen und den Teig im Ofen etwa 15 Minuten blindbacken. Dann Backerbsen und Papier entfernen.
  4. Das Eiweiß mit dem Salz und dem restlichen Zucker steif schlagen.
  5. Einige Johannisbeeren beiseite legen. Restliche Beeren mit der Speisestärke mischen und mit den Nüssen unter den Eischnee heben. Die Masse auf dem abgekühlten Mürbeteig verteilen.
  6. Kuchen im Ofen bei gleicher Temperatur etwa 1 Stunde 30 Minuten backen. Mit Puderzucker bestreuen und mit den restlichen Beeren verzieren.

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind
Lapetitebox

Super Käsekuchen (3 Zutaten!)

  • 120   g          weiße Schokolade
  • 120   g          Frischkäse
  • 3                    Eier getrennt

Eiweiß gut kühlen!

Ofen auf 170° vorheizen!

Legen Sie in eine Tortenform ein rundgeschnittenes, gefettetes Backpapier (Fettseite nach oben). dann schneiden Sie sich für den Rand einen 15 cm breiten Streifen zurecht, fetten und in die Form stellen (Fett zum Kuchen).

Schmelzen Sie die weiße Schokolade im Wasserbad, den Frischkäse und die Eigelbe unterrühren und nach und nach die sehr steif geschlagenen Eiweiße unterheben.

Die Masse in die Form geben und bei 170°  15 Min. backen. Danach bei 160° nochmal 15 Min. weiterbacken. den Ofen ausschalten und mit der Resthitze weitere 15 Min. fertigbacken.

Mit dieser Methode erhalten Sie einen hohen Käsekuchen, der nicht einsackt und seine Form behält!

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Clafoutis

Französischer Kirschkuchen

  • 600   g             Kirschen
  • 100   g             Mehl
  • 90     g             Zucker
  • 4                       Eier
  • 250  ml            Milch - Sahnemischung
  • Prise                 Salz
  • 1                        Vanillezucker
  • 1/2                    Zitronenabrieb
  • 3      EL            Mandelblättchen

Eine Tarte-form fetten, mit Kirschen belegen. Aus den übrigen Zutaten eine Art Pfannkuchenteig rühren, über die Kirschen geben, mit Mandelblättchen bestreuen und bei 180° ca. 30 - 40 Minuten goldgelb backen. Etwas Puderzucker zum bestäuben.

 

Dieser Kuchen schmeckt auch mit anderem Obst!

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Avocado - Brownies

  • 300   g    Zartbitterschokolade
  • 150   g     weiche Butter
  • 3               Eier
  • 120   g      brauner Zucker
  • 1                reife Avocado
  • 60    g       Mehl
  • 1     TL      Backpulver
  • 120  g       gehackte Nüsse

230  g Schokolade grob hacken und mit der Butter auf einem heißen Wasserbad schmelzen. Eier und Zucker dickschaumig aufschlagen. Avocado halbieren, das Fruchtfleisch mit einer Gabel fein zerdrücken und unter die Eiermischung rühren. Mehl und Backpulver hinzufügen und verrühren. Schokomischung unterrühren und die Hälfte der Nüsse esslöffelweise dazugeben, auf die Hälfte, eines mit Backpapier ausgelegten Backbleches streichen, Die Kante mit Alufolie fixieren und im vorgeheizten Backofen bei 180° 25 bis 30 Min. backen.

Übrige Schokolade ebenfalls auf dem heißen Wasserbad schmelzen, restliche Nüsse untermischen und auf dem heißen Kuchen verteilen. Nach dem Abkühlen in Stücke schneiden.

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Fruchtiger Orangen-Bananenkuchen

http://bewusst-vegan-froh.de/fruchtiger-orangen-bananen_kuchen/

Zum Öffnen des Links,markieren und öffnen klicken!

Rhabarber - Krümelpie

Geänderte, bessere Rezeptur!

Zutaten:

  • 400  g        Rhabarber (geputzt gewogen)
  •  
  • Teig:

  • 300  g         Mehl
  • 100  g          gemahlene Haselnüsse
  • 1  Prise        Salz
  • 1  Msp.        Zimt
  • 1   Pck.        Vanillezucker
  • 150  g          Zucker
  • 250  g          kalte Butter
  •  
  • Außerdem:

  • 1/2  Glas     Johannisbeergelee
  • 2      El          Kirschwasser
  • 1   Tasse       Müslimischung
  •  

    Rhabarber in Stücke schneiden .

    Für den Teig Mehl, Nüsse, Salz, Zimt, Vanillezucker, Zucker und Butter in Stücken mit dem Messer bröselig hacken. Kurz durchkneten. Teig ( 1/3)  kalt stellen.

    Den Rest in eine Pieform geben, andrücken und einen Rand formen.

  •  

    Den Boden bei  180°  20 Minuten vorbacken.

    Johannisbeergelee mit Kirschwasser verrühren und auf dem abgekühlten Teig verteilen. darüber die Müslimischung streuen. Rhabarber  auf den Teig geben.

    Restlichen Teig in Krümeln darüber streuen und leicht andrücken.

    Im vorgeheizten Backofen bei 180° ca. 25 Min. backen.

    In der Form auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäubt, noch lauwarm oder kalt mit Vanilleeis servieren!

     

    Nüsse und Müsli machen diesen Kuchen zu einem kernigen Vergnügen!

     

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Obstkuchen

Zutaten:

 

  • 375   g      Mehl
  • 375   g      Zucker
  • 150  g       Öl
  • 1                Backpulver
  • 2                Vanillezucker
  • 6                Eier
  • 5  El          Wasser
  •  

Zubereitung:

 

Alles ohne Mehl und Backpulver schaumig rühren, das Mehl mit dem Backpulver vermischt kurz mit rühren.

Dieser Rührteig eignet sich bestens für Blechkuchen mit Obst.

Man streicht ihn ca. 2  1/2 cm dick aufs gebutterte, bemehlte Blech und belegt ihn mit Früchten. Zwischen jeder Frucht 2 cm Abstand halten, damit der Teig dazwischen hochkommen kann!

Am besten eignen sich Aprikosen, Pflaumen, Misperas,  Ringlotten, Stachelbeeren, Johannisbeeren usw. Man legt die Früchte halbiert mit der Schale nach unten auf den Kuchen, damit  der austretende Saft nicht in den Kuchen gelangt! Geht auch gut mit Apfelspalten!

Bei ca.  160° backen, bis bei der Holzspießprobe kein Teig am Spieß haftet.

 

Dieser Kuchen schmeckt frisch vom Blech oder fast noch besser am nächsten Tag!

 

 

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Apfelschlangel

Zutaten,- Teig:

 

  • 500 g   Mehl
  • 250 g   Butter
  • 250 g   Saure Sahne
  • Prise Salz

---------------------------------------

Den Teig 1 Stunde kühl stellen. Danach 7 mm dick ausrollen. 13 cm breite Streifen Teig auf ein Backblech legen. Die Längsseiten der Teigstreifen mit einer klein-Finger dicken Teigrolle verdicken (abgrenzen).

Die Äpfel schälen, vierteln und in ca.  1 cm dicke Stücke schneiden. Mit Zimt , Nelkenpulver, Rosinen und Zucker vermischen. Ca. 3 cm dick auf dem Teig verteilen.

Dann aus dem restlichen Teig 1 cm  breite Streifen, gitterförmig auf die Äpfel legen.

Nun den Teig mit Eigelb bestreichen.

Im vorgeheizten Ofen bei 170° backen.

Noch heiß mit Hagelzucker bestreuen!

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Mohntorte

Das Rezept ist für 3 Torten!

Ich mache immer gleich 3 Torten, da sie sich bestens zum einfrieren eignet!

Zutaten:

 

  • 720 g   Butter
  • 720 g   Zucker
  • 27         Eigelb

--------------------------------------------                     

  • 720 g   Mohn gemahlen
  • 720 g   Haselnüsse gemahlen
  • 270 g   Zitronat gehackt
  • 3           feste Birnen gerieben
  • 27         Eiklar steif geschlagen

-------------------------------------------

 

Zubereitung:

 

Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren.

Mohn, Nüsse, Zitronat und Birnen unterrühren.

Jetzt den steifen Eischnee unterheben.

Bei 150° ca. 45 Min. backen.

Ein sehr saftiger Kuchen, der am besten gekühlt mit Schlagsahne schmeckt!

 

 

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Spanische Vanilletorte

Zutaten:

 

  • 6                    Eier
  • 3                    Vanilleschoten
  • 1                     Zitrone unbehandelt
  • 150 g             Zucker
  • 150 g             Marzipan-Rohmasse
  • Salz
  • 200 g            Kuvertüre
  • 50 g               gehobelte Mandeln
  • 9 El                Marsala
  • 75 g                Mehl
  • 75 g                Speisestärke
  •                        Fett für die Form
  • 2 El                Aprikosenmarmelade ohne Fruchtstücke
  • 1                     Eiweiß
  • 100-130 g     Puderzucker
  • 200 g             Walnußkerne

Zubereitung:

 

Die Eier trennen, die Eigelbe mit dem Mark von 2 Vanilleschoten, der abgeriebenen Zitronenschale, 100 g Zucker und der Marzipanrohmasse, 1 El Wasser und einer Prise Salz schaumig rühren.

Die Kuvertüre grob hacken, mit den Mandeln mischen, beides mit dem Marsala beträufeln, mit dem Mehl und der Speisestärke vermischen. & Eiweiß mit 50 g Zucker zu steifem Schnee schlagen. Eischnee und die Kuvertüremasse  im Wechsel unter die Eigelbmasse ziehen.

In eingefetteter Springform bei 175° im vorgeheizten Ofen 45 Min. backen.

Die Torte 10 Min. ruhen lassen, aus der Form nehmen.

Die Aprikosenmarmelade glattrühren und die, noch warme Torte rundum damit bestreichen.

Das Eiweiß mit dem Puderzucker und 1 Tl Zitronensaft zu einer schaumigen Glasur rühren.

Das Mark der restlichen Vanilleschote dazugeben und die Torte damit einstreichen.

Die Walnüsse grob hacken und über die Torte streuen, am Rand andrücken.

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Cheesecake mit Salzmandel-karamel

Zutaten:

  • 12            Schoko-Cookies 
  • 60 g        Butter
  • 6 cl          Rum
  • 3 EL        Saure Johannisbeer Marmelade
  • 4              Eier
  • 2 TL        Zitronensaft
  • 1 Becher Saure Sahne
  • 200 g      Zucker
  • 400 g      Frischkäse
  • 50   g       Puddingpulver Vanille
  • 1               Zitronenschale abgerieben
  • 100 g       Salzmandeln

Cookies  zerbröseln, mit  Butter , Weicher Schokolade und Rum verkneten. In den Boden einer Springform drücken. Darauf die Johannisbeer-Marmelade verstreichen.

Eier trennen, Eigelbe mit 100 g  Zucker, Zitronensaft, Zitronenschale, Puddingpulver, saurer Sahne und Frischkäse schaumig rühren.

Eiweiß steif schlagen und unterheben.

Die Käsemasse auf dem  Cookieboden  verteilen .  Im vorgeheizten Backofen bei 170° ca. 55  Min. mit Alufolie bedeckt backen.

Die restlichen 100 g Zucker in der Pfanne Karamellisieren. Die gehackten Salzmandeln unterheben und auf dem noch heißen Kuchen verteilen. Mit Puderzucker bestäubt servieren!

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Panamatorte

Eine sehr feine Torteaus der "guten alten Zeit"

Zutaten für die Torte:

  • 140 g  Zucker
  • 140 g  geriebene Mandeln
  • 140 g  geriebene Schokolade (beste Schokolade verwenden)
  • 7          Eier

Zubereitung:

Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Zucker und Eigelb dick schaumig rühren. Mit der Schokolade, den Mandeln und dem steif geschlagenen Eiklar vermengen. Die Torte wird im vorgeheizten Ofen bei 180° ca. 40 Min. gebacken. langsam abkühlen lassen! (am besten im Ofen bei leicht geöffneter Ofentür.

 

Zutaten für die Creme:

  • 200 g  Butter
  • 140 g   Zucker
  • 70 g     angeweichte beste Schokolade
  • 1 Pkt.   Vanillezucker
  • 2           Eigelb
  • etwas  STROH-Rum

Zubereitung:

Butter, Zucker und Vanillezucker gut schaumig rühren, dabei nach und nach die Eigelb, Schokolade und Rum beifügen.

Die Torte am besten erst am nächsten Tag einmal durchschneiden, mit Creme füllen und rundum einstreichen. Mit trocken gerösteten  Mandelstiften (erkalten lassen) bestreuen.

 

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Mohn-Käsekuchen mit Kirschen

Zutaten:

Für den Mürbteig

  • 250 g     Mehl
  • 125 g      Butter
  • 60 g       Zucker
  • 1 Prise   Salz
  • 1             Eigelb

Für die Mohnmasse

  • 200 g     Mohn
  • 100 g      Zucker
  • 50 g        Butter
  • 100 ml   Milch

Für die Quarkmasse

  • 125 g       Butter
  • 125 g       Zucker
  • 2              Eier
  • 500 g      Magerquark
  • 1 Tütchen Puddingpulver Vanille-Geschmack (für 1/2  l Milch, zum kochen)
  • 1 Zitronenschale gerieben
  • 1 El          Zitronensaft
  • 400 g frische oder 1 Glas (720 ml ) Sauerkirschen
  • Puderzucker zum bestäuben

Zubereitung:

  1.  Für den Mürbteig Mehl, Butter in Stücken, Zucker, Salz und Eigelb zu einem glatten  Teig verkneten. Zugedeckt ca. 30 Min. kalt stellen.
  2.  Mohn fein mahlen. Mit Zucker, Fett und Milch in einem Topf aufkochen lassen..  Vom Feuer nehmen und ca. 30 Min. quellen lassen.
  3.   Für die Quarkmasse Butter und Zucker schaumig rühren. Eier einzeln unterrühren.  Quark, Puddingpulver, Zitronensaft und Abrieb unterrühren. Kirschen aus dem  Glas  abtropfen lassen.
  4.  Boden und Rand der Springform mit Mürbteig bedecken. Auf dem Boden die  Mohnmasse und darauf die Kirschen verteilen. Mit der Quarkmasse bedecken und  bei vorgeheiztem Backofen (175°) ca. 1 Stunde backen. Auskühlen lassen, aus der  Form lösen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

Ein absoluter Torten-Hit!

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Ziegenkäsetorte

Zutaten:

10  Zwieback
50 g Butter
140 g Zucker
600 g Ziegenfrischkäse
Zitronenschale
1/2  Zitronensaft
6 große Ei(er)

Etwas Salz

 

Zubereitung:

 

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. 15 Min. Ruhezeit: ca. 3 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

 

Den Zwieback zu Bröseln verarbeiten. Mit 2 gestrichenen EL Zucker und der Butter mischen und so lange zwischen den Handflächen verreiben, bis sich die Zutaten miteinander verbunden haben.
Die Zwiebackmasse gleichmäßig in eine gebutterte Springform drücken.

Den Ziegenkäse mit dem restlichen Zucker, Zitronenschale, Saft und Eigelb gut schaumig rühren. Salzen.
Eiweiß zu sehr steifem Schnee schlagen und unterheben.

Die Masse auf den Zwiebackboden füllen und im vorgeheizten Ofen bei 150 °C 75 min. backen.

Die Torte ist nach 3 Stunden Ruhezeit servierbereit,

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind

Heidesand

Meine Lieblings-Kekse!

Zutaten:

  • 500 g   Butter
  • 600 g   Zucker
  • 750 g    Mehl
  • 3            Vanille-Zucker
  • 2            Backpulver
  • 1 Prise   Meersalz

Die Butter erhitzen bis sie richtig dunkelbraun ist. Am Boden des Topfes hat sich ein dunkelbrauner Belag gebildet. Die braune butter erkalten lassen, bis sie fest wird.

Nun mit den übrigen Zutaten möglichst rasch einen Mürbteig kneten. (für den Geschmack ist es wichtig den gesamten braunen Belag aus dem Topf mit zu verwenden!)

Nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche (nur leicht stauben) Rollen formen (ca. 3 1/2 cm Durchmesser) Die Rollen auf ein Brett rollen und dann, mit Klarsichtfolie abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag von den Rollen 6 mm dicke gleichmäßige Scheiben schneiden. Diese auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 170° backen bis sie leicht braun sind. 

nach dem auskühlen mit Puderzucker bestäuben, vom Blech nehmen und in Keksdosen umfüllen.

Beim Formen der Rollen braucht man GEFÜHL. Sie werden, ohne Druck aus zu üben, nur durch das Rollen am schönsten! Die Rollen rollt man aufs Brett, indem man sie über die Tischkante auf das darunter gehaltene Brett befördert!

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Komentare und Kontaktformular

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Mayers Kochkunst