Maroni-Walnuß-Apfelbrot

Zutaten
Für 2 Brote à circa 14 Scheiben
  • 200 g vorgegarte Maronen (vakuumverpackt)
  • 100 g Walnusskerne
  • 1 großer säuerlicher Apfel
  • 400 g Weizenmehl, (Type 1050)
  • 100 g Roggenmehl, (Type 1150)
  • 25 g Rohrzucker
  • Salz
  • 10 g frische Hefe
  • 380 ml Cidre, (alternativ: Apfelsaft)
Zubereitung

Maroni und Walnusskerne grob hacken. Apfel vierteln, entkernen, in dicke Spalten und diese grob in Stücke schneiden. Alles mit beiden Mehlsorten, Zucker und 12 g Salz in einer Schüssel mischen. 

Die Hefe in eine große Rührschüssel bröckeln. Cidre lauwarm erhitzen und mit der Hefe verrühren. Die Mehlmischung zugeben und alles mit den Knethaken des Handmixers 2 Minuten verkneten. Die Schüssel mit einem aufgeschnittenen Tiefkühlbeutel abdecken und den Teig 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Teig falten, nach weiteren 10 und dann noch mal nach 20 Minuten falten. Teig abgedeckt weitere 60 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen. 

Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben und halbieren. Jede Portion mit gut bemehlten Händen zu einer Kugel formen. Teigkugel flach drücken und auf ein Blech setzen. Mit dem Zeigefinger in die Mitte ein Loch bohren und dieses zu ca. 5 – 6 cm ø vergrößern. Teigringe mit Frischhaltefolie abdecken und bei Zimmertemperatur 1 – 1 1/2 Stunden gehen lassen, bis sich das Teigvolumen deutlich vergrößert hat.

Den Ofen auf 230 Grad Umluft (Ober-/Unterhitze nicht geeignet) vorheizen, dabei eine Auflaufform auf den Boden des Ofens stellen. 50 ml Wasser bereitstellen. Die Teigringe mit etwas Mehl bestreuen und die Oberfläche mit einem scharfen Messer jeweils viermal ca. 1 cm tief einschneiden, so dass ein Quadrat entsteht. 

Die Bleche in den Ofen (Mitte und unten) schieben, das Wasser in die Form gießen und den Ofen rasch schließen. Brote 10 Minuten backen, dann die Temperatur auf 200 Grad verringern. Weitere 20 – 25 Minuten backen, bis die Brote hellbraun und knusprig sind, dabei die Bleche nach der Hälfte der Zeit tauschen und die Brote eventuell abdecken, so dass sie nicht zu dunkel werden. Brote herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Waffelteig

100 g

Butter flüssig vlt. in der Mikrowelle geschmolzen

100 g

Zucker

3

Eier

100 g

Mehl

0,25 TL

Backpulver

1 Prise

Salz

150 ml

Milch

1 Päckchen

r Vanille-Zucker

Alles zu einem glatten Teig rühren,- ausbacken!

Kartoffelbrot mit Parmesan

  1. 1.

    Die Kartoffeln mit Schale in kochendem Salzwasser garen. Abgießen, kurz ausdampfen lassen und pellen. Noch heiß durch die Kartoffelpresse drücken. Heißen Kartoffelschnee mit 4 ½ TL Salz (ca. 22,5 g) und den Eiern mit den Quirlen des Handrührgeräts oder der Küchenmaschine in 5 - 6 Min. kalt schlagen. Hefe, Butter und Zucker in der lauwarmen Milch auflösen.

  2. 2.

    Maismehl, Kartoffelmehl, Flohsamen und Parmesan mischen und zur Kartoffelmasse geben. 380 ml Wasser und die Hefemilch zugießen, alles gut verrühren und an einem warmen Ort zugedeckt ca. 30 Min. gehen lassen. Die Formen mit Backpapier auslegen.

  3. 3.

    Danach die Masse kurz verrühren, die Formen bis zur halben Höhe damit befüllen und nochmals ca. 30 Min. gehen lassen. Währenddessen den Backofen auf 210° (Umluft) vorheizen. Die Brote vorsichtig einschieben und im Ofen ca. 20 Min. vorbacken. Dann die Backofentemperatur auf 180° (Umluft) reduzieren und die Brote noch ca. 20 Min. backen.

  4. 4.

    Die Brote herausnehmen und auf das Ofengitter stürzen, dabei den Ofen nicht ausschalten. Die Brote ohne Form im Ofen in ca. 20 Min. fertig backen. Dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Zum Servieren in Scheiben schneiden.

Buttermilchbrot mit Roter-Bete und Ziegenkäse

1 ½ EL                             Zucker (ca. 15 g)
 
2 TL                                 gemahlene Flohsamenschalen (ca. 8 g)
  1. 1.

    Für den Vorteig 20 g Maismehl mit Hefe, Zucker und lauwarmer Milch verrühren und an einem warmen Ort zugedeckt ca. 30 Min gehen lassen. Währenddessen die Form mit Butter fetten und mit Maismehl ausstreuen. Die Rote Beten schälen und fein raspeln, 180 g abwiegen.

  2. 2.

    Inzwischen übriges Maismehl mit Reis- und Buchweizenmehl mischen, in eine Schüssel sieben. Floh-samen, nach Belieben Milchpulver, knapp 3 TL Salz (ca. 14 g), Rote-Bete-Saft, Eier und Buttermilch dazugeben und mit den Knethaken der Küchenmaschine oder des Handrührgeräts kräftig schlagen. Geraspelte Rote Beten und Öl dazugeben und unterrühren.

  3. 3.

    Dann den Vorteig untermischen. Den Ziegenkäse grob zwischen den Fingern zerbröseln und mit den Rosinen mit einem Teigspatel unter den Teig rühren. Den Teig in die Form füllen und mit einem feuchten Küchentuch zugedeckt 30 - 45 Min. gehen lassen. Inzwischen den Ofen auf 185° (Umluft) vorheizen.

  4. 4.

    Das Brot im Ofen ca. 30 Min. backen. Dann die Backofentemperatur auf 175° (Umluft) reduzieren und das Brot in ca. 10 Min. fertig backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Zum Servieren stürzen und in Scheiben schneiden.

Stockbrot: Rezepte und Tipps für den Lagerfeuer-Klassiker

Stockbrot ist ein beliebter Klassiker an jedem Lagerfeuer und macht besonders den Kleinen viel Freude. Wir erklären, wie Sie Stockbrotteig zubereiten, was Sie für das Grundrezept benötigen und geben Tipps für Varianten, die noch mehr Genuss bringen.

Stockbrot Grundrezept

 

Beim Stockbrot – in manchen Regionen auch Knüppelkuchen genannt – wickelt man den Teig um einen Stock und backt ihn über der Glut eines offenen Feuers. Sollten Sie in nächster Zeit keine Gelegenheit haben, ein echtes Lagerfeuer zu veranstalten, können Sie auch auf ein Feuer im Holzkohlegrill im eigenen Garten ausweichen. Wenn Familie und Freunde sich darum versammeln, ist die Stimmung bestimmt genauso gesellig.

Das Grundrezept für das Stockbrot ist kinderleicht und kann schnell zubereitet werden: Beliebt ist ein klassischer Hefeteig für den Sie für zehn Personen folgende Zutaten benötigen:

  • 500 g Mehl
  • 1 Hefewürfel
  • 1 Tasse Milch
  • 100 ml Öl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker

So bereiten Sie den Stockbrotteig zu

 

Das Mehl geben Sie zusammen mit dem Salz in eine Rührschüssel. Erwärmen Sie die Milch, bis sie lauwarm ist, nehmen Sie sie dann von der Kochplatte und fügen Sie den zerbröselten Hefewürfel und den Zucker dazu. Damit sich die Hefe gut auflöst, verrühren Sie die Mischung gut und geben sie anschließend zum Mehl in die Rührschüssel. Das alles wird nun – am besten von Hand – zu einem glatten Teig geknetet.

Mit einem feuchten Tuch abgedeckt sollten Sie den Teig an einem warmen Ort ungefähr eine halbe Stunde ruhen lassen, bis er etwa auf das doppelte Volumen aufgegangen ist. Nun können Sie den Teig noch einmal auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche durchkneten.

Diese Varianten werden Ihnen schmecken

 

Damit etwas Abwechslung in Ihren Lagerfeuer-Abend kommt, probieren Sie das klassische Stockbrot doch einmal in verschiedenen Varianten aus. Teilen Sie dafür den hergestellten Teig in mehrere Portionen und fügen Sie jeweils weitere Zutaten dazu.

Für einen besonders würzigen und italienisch inspirierten Geschmack sorgen frische, gehackte Kräuter wie zum Beispiel Thymian, Oregano oder Rosmarin. Ganz Mutige versuchen auch mal eine Prise Lavendel.

Wenn Sie gerne scharf essen, mengen Sie unter den Stockbrotteig zerkleinerte oder getrocknete Chilischoten. Klein gehackte Speckwürfel dagegen sorgen für ein besonders intensives und rauchiges Aroma.

 

Stockbrot ohne Hefe

 

Wenn Sie auf Hefe als Zutat verzichten möchten, können Sie alternativ auch einen Quark-Öl-Teig als Basis herstellen. Hierfür benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 150 g Speisequark
  • 300 g Mehl
  • 6 EL Milch
  • 6 EL Öl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz

Vermischen Sie alle Zutaten, bis ein glatter Teig entsteht. Diesen können Sie dann – ebenso wie den klassischen Grundteig mit Hefe – nach Belieben verfeinern.

Süßes Stockbrot für Naschkatzen

Sie können den Stockbrotteig selbstverständlich auch als süße Variante anbieten. Dafür stellen Sie den Hefeteig aus folgenden Zutaten her:

  • 500 g Mehl
  • 1 Hefewürfel
  • 1 Tasse Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 80 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 1 Ei

Besonders gut schmeckt ein Spieß, auf den Sie abwechselnd süßen Stockbrotteig und Marshmallows aufspießen.

 

Darauf sollten Sie beim Backen achten

 

Wenn Sie die Stöcke für Ihr Stockbrot auswählen, achten Sie darauf, dass Sie ausschließlich die Äste von nicht giftigen Bäumen verwenden. Besonders gut eignen sich zum Beispiel Haselnusszweige. Entfernen Sie die Rinde und spitzen Sie ein Ende des Zweigs mit einem scharfen Messer etwas an. Sollten Sie die Äste zusammen mit Kindern für das Stockbrot vorbereiten, übernehmen Sie am besten das Schnitzen, damit die Kinder sich nicht am scharfen Messer verletzen.

Anschließend wickeln Sie den Stockbrotteig spiralförmig um die Astspitze oder Sie formen kleine Kugeln, die Sie einfach aufspießen. Jetzt können Sie das Stockbrot über die Glut eines Lagerfeuers oder einfach über einen Holzkohlegrill halten. Drehen Sie den Spieß regelmäßig, damit das Brot von allen Seiten genügend Hitze zum Garen erhält. Ist das Stockbrot von allen Seiten leicht gebräunt, können Sie es essen

Thymianbrot

  • 500 g backstarkes Weizenmehl (Type 550)
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 1/2 Tl Salz
  • 2 El Olivenöl
  • 4 El frische Thymianblättchen, (gehackt)

Weizenmehl, Trockenhefe und Salz in einer Schüssel mischen. Olivenöl und 300 ml lauwarmes Wasser dazugeben. Thymianblättchen mit den Händen oder den Knethaken der Küchenmaschine 5 bis 8 Minuten unterkneten. Ist der Teig noch etwas klebrig, Mehl hinzufügen. Dann zu einer Kugel formen und in eine leicht geölte Schüssel geben. Mit Frischhaltefolie und einem Handtuch abdecken. An einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen (Umluft 200 Grad) und ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Hefeteig mit der Faust einmal einboxen, kurz durchkneten und zu einem runden Laib formen. Dann mit einem scharfen Messer drei- bis viermal einritzen. Den Brotlaib mit etwas Mehl bestäuben. Auf der mittleren Schiene etwa 30 Minuten backen, bis sich das Brot beim Klopfen auf der Unterseite hohl anhört. Auskühlen lassen und am besten an demselben Tag essen.

TIPP

Im Brot schmecken auch andere Kräuter, wie zum Beispiel Rosmarin, glatte Petersilie oder auch Schnittlauch. Für eine krosse Kruste den Innenraum des Ofens mit Wasser einsprühen.

Pizzateig ohne Hefe

250 g Quark
- 1 Ei
- 1 Prise Salz
- 10 EL Speiseöl
- 400 g Weizenmehl
- 1/2 Pck. Backpulver

Bereiten Sie im ersten Arbeitsschritt eine Quarkmischung zu: Verrühren Sie Quark und Ei mit der Prise Salz. Portionsweise rühren Sie das Speiseöl unter. Mischen Sie in einer weiteren Schüssel das Weizenmehl mit dem Backpulver. Diese Mischung sieben Sie anschließend auf die Quarkmasse. Verarbeiten Sie alle Zutaten zu einem glatten, geschmeidigen Teig. Da es sich um einen Pizzateig ohne Hefe handelt, entfällt die Ruhezeit.

Knoblauch-Pfannkuchen

  • 30 g Hefe
  • 1/4 l Milch
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Zucker
  • 500 g Mehl
  • 1 Ei
  • 200 ml saure Sahne
  • 250g Hartkäse z.B.: Parmesan
  • 2 EL Butter
  • 5 Knoblauchzehen
  • 5 EL Ketchup

In einer Schüssel Mehl, Hefe, Milch, Salz, Zucker, Ei und Sauerrahm mit einem Handrührgerät verrühren.

Danach den Teig abgedeckt, für mindestens 30 min im Kühlschrank aufgehen lassen. Butter in einer Pfanne erhitzen und den Teig kreisrund formen.

Der Teig sollte ca. 1cm dick sein und am Rand ungefähr 2 cm. Den Pfannkuchen in der Pfanne, von beiden Seiten goldbraun braten.

Währenddessen Butter in einem kleinen Topf erhitzen und mit dem gepressten Knoblauch vermischen.
Pfannkuchen nach dem Braten, an der Oberseite, mit der Knoblauchbutter bestreichen.

Anschließend den Pfannkuchen mit Tomatenketchup einreiben und mit dem geriebenen Käse bestreuen.

Naan, Indisches Fladenbrot

 

1.
Schritt
Joghurt sollte den Tag über draußen gestanden haben oder ansonsten erwärmt werden. Mehl mit Trockenhefe, Zucker und Salz vermischen und die Mischung sowie das Olivenöl nach und nach unter den warmen Joghurt rühren bis ein weicher Teig entsteht. 30-60 Minuten ruhen lassen.

 

2.
Schritt
Vom Teig kleine Stücke nehmen und in Kugelform rollen. Teigkugel dann mit wenig Druck ausrollen oder auseinander ziehen/flach drücken. Nicht zu dünn, Naan ist eher etwas luftig.

 

3.
Schritt
In einer flachen Pfanne etwas Butter erhitzen und den Teigfladen einseitig backen. Nach ein paar Minuten aus der Pfanne nehmen. Die 2. Seite nicht einfach wenden (nicht das Pfannkuchen-Prinzip)... Sondern über der Flamme halten. Am besten eignen sich Grill oder Gas-Herd. Indem man die 2. Seite nur über das Feuer hält, entstehen die bekannten Blasen im Brot. Verbrennt euch nicht die Finger, am besten mit Grillzange arbeiten.

 

4.
Schritt
Für Knoblauch Naan, einfach etwas gehackten Knoblauch mit etwas Öl auf den Teigfladen einreiben (Vor Schritt 3).

Fladenbrot

0.5 Pk Germ (Hefe)
600 g glattes Mehl
0.25 l handwarmes Wasser
1 EL Öl
2 TL Salz
1 Becher Wasser
1 Prise Zucker
  1. Germ zerbröseln, Zucker beifügen und mit etwas Wasser glatt verrühren. Mehl in eine Rührschüssel geben, eine Vertiefung machen, die aufgelöste Germ hineinschütten, mit etwas Mehl bestäuben und einige Minuten stehen lassen. Dann alle Zutaten zu einem festen Germteig abschlagen.
  2. In einer mit Mehl ausgestaubten Schüssel zugedeckt gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Den Teig mit einem Faustschlag auf die ursprüngliche Größe zusammenschlagen. Eine Rolle formen und diese in 12 bis 15 Teile schneiden. Jeden Teil zu einer Kugel formen und nochmals 20 Minuten gehen lassen und dann auf einem bemehlten Brett 3 bis 4 mm dick kreisrund ausrollen.
  3. Nun das Rohr auf 220°C vorheizen. Bis das Rohr heiß ist, haben die Fladen nochmals Zeit zum Gehen. Jeweils 5 Fladen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und auf den untersten Einschub stellen, nach 5 Minuten um 10 cm höher stellen und weitere 8 Minuten backen. Die Fladen müssen aufgehen und goldbraun werden.
  4. Sofort, nachdem man sie aus dem Rohr genommen hat, werden die Fladen in eine Serviette eingepackt. Sie lassen sich anschließend zusammendrücken. Innen bleibt jedoch eine Lufttasche, in die sich verschiedene Salate, Aufstriche, Fleischbällchen oder Dips füllen lassen. Sie können warm oder kalt gegessen werden.

Französisches Baguette

  • 800 g Mehl
  • 450 ml Milch
  • 1,5 EL Honig
  • 1,5 TL Salz
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 1,5 TL Zucker

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und miteinander verrühren.

Anschließend den Teig einige Minuten kneten.

Teig abgedeckt 15 min ruhen lassen.

Den Teig in 4 gleichgroße Stücke teilen und zu 4 Baguettes rollen.

Die Enden der Baguettes leicht einritzen und auf ein Backblech mit Backpapier legen.

Die Baguettes beiseitestellen und 45 min ruhen lassen.

Währenddessen den Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine backofengeeignete Schüssel mit lauwarmen Wasser in den Backofen stellen.
Das sorgt dafür, dass das Baguette beim backen nicht trocken wird.

Die Baguettes für 20 min backen, bis sie goldbraun sind.

Die fertigen Baguettes mit lauwarmen Wasser besprenkeln und abkühlen lassen.

Reichen Sie zu den Baguettes einen leckeren hausgemachten Dip.

Käsegebäck

  • 120 g Mehl
  • 40 g Hartkäse 30%
  • 40 g Brie oder Blauschimmelkäse
  • 40 g Hartkäse 45%
  • 120 g Butter

Als erstes den gesamten Käse kleinreiben und in einer Schüssel vermischen.

Anschließend Mehl und Butter unterrühren und je nach Geschmack können auch Paprikapulver, Kümmel oder Mohn hinzugegeben werden.

Alles zu einem glatten Teig verrühren und im Kühlschrank mindestens 30min ruhen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-, und Unterhitze vorheizen.

Den Teig zu einer Rolle kneten und in gleichgroße Stücke teilen.

Die Teigstücke zu runden Kugeln formen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Kugeln darauf verteilen.

Die Rollen müssen je nach Größe zwischen 10 und maximal 15 min gebacken werden.

Nach dem backen kurz abkühlen lassen und vor dem Verzehr mit etwas frisch gehackter Petersilie oder Schnittlauch garnieren.

Vitalbrot

Für 1 Kastenbrot

  1. Hirse über Nacht in Wasser quellen lassen. Überschüssiges Wasser abgießen.
  2. Aus Weizenmehl, Weizenvollkornmehl, Trockenhefe, Honig, Salz und Butter einen Hefeteig bereiten. Sonnenblumenkerne, Lein- und Sesamsamen sowie die Hirse, Joghurt und 180 ml Wasser hinzufügen und alles gut durchkneten.
  3. Den Teig an einem warmen Ort gehen lassen. Den Teig erneut durchkneten, in eine gefettete und bemehlte Kastenform geben, 15 Minuten gehen lassen.
  4. Ein mit Wasser gefülltes Gefäß auf den Backofenboden stellen. Das Brot im Ofen auf der untersten Schiene bei 220 °C (Umluft 200 °C) etwa 45 Minuten backen.

Pikante Brötchen

  1. Das Mehl mit Hefe, erwärmter Milch, Haferschrot, Öl (bis auf 1 Tl) und Salz miteinander mischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. 60 Minuten gehen lassen.
  2. Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Zwiebel schälen und hacken. Oliven ebenfalls hacken. Den Teig in 4 Portionen teilen und je eine Portion mit Kräutern, Oliven und Zwiebeln mischen, eine Portion natur belassen. Brötchen formen und auf ein geöltes Backblech setzen. Mit Wasser einstreichen und nach Belieben mit Leinsamen, Sesam oder geriebenem Käse bestreuen und 30 Minuten im Ofen backen.

Kürbis - Gewürzbrot

  • 150 Gramm Brauner Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 350 Gramm Mehl
  • 70 Gramm Kristallzucker
  • 1 TL Zimtpulver
  • 0,5 TL Gemahlene Nelken
  • 40 ML Pflanzenöl
  • 60 Gramm klein gehackte Walnüsse,
  • 0,5 TL Muskatnuss, klein gerieben
  • 300 Gramm Kürbispüree

Als erstes den Ofen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Anschließend eine Kastenbackform einfetten und in einer Schüssel das Mehl, Zucker, brauner Zucker, Backpulver, Nelken, Muskatnuss und Zimt miteinander verrühren.
In einer anderen Schüssel das Pflanzenöl, Kürbispüree plus Walnüsse miteinander vermischen.

Jetzt die Inhalte der Schüsseln miteinander verrühren, sodass ein glatter Teig entsteht.
Der Teig sollte etwas dicker sein.

Den Teig in die Kastenform gießen und mit einem Spachtel glatt streichen.

Das Brot für 75 Minuten im Backofen backen.

Beim Holzstäbchenstest sollte das Stäbchen trocken sein, dann ist das Brot fertig.

Das Brot aus der Form stürzen und für 3-5 Minuten ruhen lassen.

Bananen-Nußbrot

  • 110 g weiche Butter,
  • 170 g brauner Zucker
  • 2 Eier
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Milch
  • 3 reife Bananen
  • 110 g klein gehackte Walnüsse
  • Fett für die Backform

Als erstes den Backofen auf 180 Grad Ober-, und Unterhitze vorheizen.


Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen.

Die Eier einzeln dazugeben und und behutsam un terheben.

Das Natron, Salz und Mehl in einer Schüssel miteinander vermischen und anschließend sieben.

Anschließend portionsweise die Mehlmischung und die Milch unter die Eiermasse heben.

Die Wallnusstücke hinzugeben und unterrühren.

Als nächstes die Bananen schälen und mit einem Pürierstab pürieren. Konsistenz je nach Geschmack wählen.

Die Bananenstücke ebenfalls unter den Teig heben und den Teig in die eingefettete Kastenform gießen.

Das Bananen-Nuss-Brot für 90 Minuten im Backofen backen und anschließend 15 Minuten abkühlen lassen.

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